Clean Tech oder Atomenergie. Neue Tendenzen auf der UN-Klimakonferenz

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Clean Technologies oder doch noch Atomenergie? Auf der diesjährigen  UN-Klimakonferenz gab es heiße Diskussionen und neue Tendenzen. Technik-Riesen wie Bill Gates, Jeff Bezos und Mark Zuckerberg  investieren zurzeit Milliarden für das Erforschen von umweltfreundlichen Energiequellen mit dem Gedanken, den Energieproblemen des Planeten damit entgegenwirken zu können. Möglichst viel Geld soll gespendet werden, damit man dem Wunsch einer Emissions-neutralen Energieversorgung, also sauberen Technologien auf der Erde ein Stück weit näherkommt. Auf welchem Rahmen sich das Kapital belaufen wird, ist allerdings noch unklar. Auch im Punkt welche Energieformen gefördert werden solle, ist man sich noch nicht einig. Als Außenstehender denkt man schnell an Windräder und Solarpanele, doch es gibt noch viele andere Möglichkeiten. Der Höhepunkt der Diskussion bezüglich der Zukunft der Energie war die Kontroverse zwischen den Technik-Riesen und ihrem Plan der sauberen Energiegewinnung und dem allseits umstrittenen Kritiker Peter Thiel, der unter anderem dem Vorstand von Facebook angehört und  eine großen Einfluss im Silicon Valley genießt. Dieser schließt sich nicht den Plänen der anderen an, denn unter CO2-freier Energieversorgung der Zukunft versteht er Atomenergie. Katastrophen wie Tschernobyl und Fukushima wiegt Thiel ab mit den neuen Entwicklungen der Wissenschaftler. Er ist sich sicher, dass, sicherere Reaktoren entwickelt werden können und diese wieder das Vertrauen in die Atomenergie stärken könnten. Es sei nun einzig und allein Aufgabe der Politik die Wiederaufnahme zu bewilligen, genug Investoren hätten sich bereits gefunden.

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