Künstliche Intelligenz verändert die Investmentbranche

künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz ist bereits eine große Konkurrenz für klassisches aktives Portfoliomanagment, so denkt mehr als die Hälfte der Befragten einer großen Online-Studie. Die Ergebnisse wurden im Vergleich zur allgemeinen Praxisnachfrage gesetzt. Diese ist anhaltend hoch und deckungsgleich nach passiven oder regelgebundenen Ansätzen wie Overlay-Management-Lösungen, bei der eine Analyse eine Software auf Ineffizienzen der Verwaltung mehrerer Portfolios eines Managers abläuft. Bei der Umfrage sind die Meisten Befragten der Meinung, dass die Nutzung bei Anlageentscheidungen steigen wird. Dabei führen die kurzfristigen Trading-Entscheidungen mit 62 Prozent, gefolgt von mittelfristigen Anlage-Entscheidungen mit 17 Prozent. Allerdings gibt es nicht nur positiv gestimmte Meinungen zum Einsatz von künstlicher Intelligenz. Der Philosoph Thomas Metzinger aus Mainz sieht die Entwicklung eher kritisch und mahnt vor fehlender Kontrolle bei der  Erforschung der Künstlichen Intelligenz so das Wirtschaftsmagazin Bilanz Gerade bei der Börse sieht er die Gefahr zu viel Autonomie den Maschinen zu überlassen, denn dort würde ein potentieller Schaden gleich eine große Zahl an allgemein Beteiligten treffen. Um wirklich erfolgreich eine Verknüpfung herzustellen zwischen künstlicher Intelligenz und dem Investment Markt, sollten Regeln aufgestellt werden, die das Verantwortungsbewusstsein gegenüber der Arbeit schulen. Generell gab es unlängst die These, dass gerade der Einsatz von Maschinen die Gefahr dämmen könnte, durch zu viel menschliche Emotionen Fehler an den Finanzmärkten zu machen. Das Ziel ist also, genau diese menschliche Emotionalität zu kontrollieren um einen reibungslosen Ablauf zu gewähren. Ob das risikoreich ist, wie der Forscher meint, oder eine lohnende Innovation, wird sich zukünftig zeigen.

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