Wer hält Roboter davon ab, unsere Jobs zu stehlen?

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Ein Roboter, der uns den Abwasch macht, wenn wir abends nach der Arbeit zu müde sind.. Der einkaufen geht und zwar schneller als man selbst. Eine schöne Vorstellung. Gerade in Ländern wie Tokio durften schon einige helfende Automaten in Haushalten Einzug halten und auch hier in Deutschland setzt man immer mehr auf maschinelle Arbeitserleichterung. Und das ist erst der Anfang, für die Zukunft stellen sich Experten noch weitaus mehr Einsatzgebiete der automatischen Wesen vor. Da stellt sich die Frage, ob wir bald um unseren Arbeitsplatz bangen müssen? Laut einer Studie des Beratungsunternehmens Deloitte wird in den kommenden zwanzig Jahren fast jeder zweite Arbeitsplatz durch Automatisierung ersetzt. Einige Forscher stellten darüber hinaus unlängst die These auf, dass der zunehmende Einsatz von Robotern im Beruf und Alltag zu sozialen Problemen führen könne. Die Zeiten, in denen die Maschinen noch von menschlichen Arbeitskräften bedient werden mussten, sind nämlich vorbei. Firmen wie Google oder Apple reißen sich quasi um Experten die sich mit Maschinen auskennen und fähig sind, diesen das Lernen beizubringen. Durch den fortwährenden Einsatz von Maschinen, begegnet uns der Fortschritt nicht nur in High-Tech- Büros, sondern auch während des alltäglichen Gangs zum Supermarkt oder im Sozialen Netzwerk. Wer weiß, vielleicht kassiert bald schon ein Roboter unsere Bananen im Supermarkt? Forscher sind sich jedenfalls einig, dass es noch etwas dauern werde, bis Roboter wirklich alle Jobs übernehmen können, die von Menschen ausgeführt werden. Dafür ist die technische Entwicklung momentan noch nicht weit genug.

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