Zukünftig bessere medizinische Versorgung in abgelegenen Orten

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Folgendes Beispiel: Das Ehepaar Braun lebt abseits weit entfernt von der nächsten Stadt abgelegen auf einer Anhöhe, das Haus wird seit Generationen fortgeführt, beide sind alt und pflegebedürftig. Falls bei einem der beiden ein medizinischer Notfall auftritt, dauert es Stunden bis der Anfahrtsweg geschafft ist. Und regelmäßige Art-Kontrollen sind aufwändig durch die Entfernung. Muss Ehepaar Braun auf eine engmaschige medizinische Kontrolle verzichten? Bald sollte es kein Problem mehr sein auch an abgelegenen Orten ausreichend gesundheitliche Versorgung bieten zu können. Denn dank dem Internet der Dinge gibt es die Option ohne personellen Mehraufwand wesentlich mehr Daten über die gesundheitliche Verfassung eines Patienten zu erfassen wie zum Beispiel mit wearable Technologies.  Wenn an Orten nur eingeschränkte Kommunikationsmöglichkeiten herrschen, ist die Verbindung zum Internet auch über Satellit und aufladbare Akkus verfügbar.  Patientendaten lassen sich dann in entfernten modern ausgestatteten Laboren analysieren. Menschen werden immer älter, die Zahl der chronischen Erkrankungen und Allergien in der Bevölkerung steigen stetig, das ergibt für das Gesundheitswesen komplett neue Herausforderungen. Hinzu kommen der Kostendruck und der Mangel an qualifizierten Angestellten. Ausgleichen könnte man durch smarte mechanische Hilfen, von denen alle Seiten profitieren würden. Möglich wird sein eine Flexiblere Ermittlung, weniger Kosten und geringerer Druck auf den einzelnen Fachkräften. Pflegebedürftige wie Ehepaar Braun können auch an abgelegenen Orten engmaschig medizinisch überwacht werden.

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